Teil eines Werkes 
1. Band (1832)
Entstehung
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nen und enden ſahen, der vollkommenſte franzöſiſche Sän⸗ ger, der erfindungsreich ſeine ſchwache Stimme eben ſo zu nutzen wußte, wie Paganini ſeine einſeitige Violine; Ma⸗ dame Lemonnier, welche die Mlle. Regnault war, für die Boildieu einen Theil ſeiner lieblichen Muſik komponirte; Chärubini, beſcheiden in ſeinen mit treffender Originalität gebildeten Urtheilen; Madame Boulanger, ehedem unbe⸗ deutend, leicht, lebhaft, unſtät und durch Grétry verthei⸗ digt, der vor Freuden weinte, wenn er ſie ſein Tableau Parlant(redendes Gemälde) ſingen hörte,— jetzt dem Kum⸗ mer Preis gegeben, der leichte, betrogene Herzen quält, welche die Zeit einer vermeintlichen Freundſchaft, einer vermeintlichen Liebe enttäuſcht hat, und die nur eine ſtets erneute Schein⸗Freundſchaft und Liebe kennen: ſie war noch heiter vor dem Publikum und eine geiſtreiche, an⸗ muthige Schauſpielerin, die gegen die Rollen der Duen⸗ nen, worin ſie vollkommen ſein würde, ankämpfte; Ma⸗ dame Doret, die, wie Boildieu Mlle. Regnault, Nieolo zur Dolmetſcherin ſeiner Muſik gewählt hatte; Mlle. Jenny Colon, jung, ſchön, blühend, lieblich, da ſie zu Feydeau kam, kaum ſo groß als das älteſte der Kinder, zu deren Mutter ſie ſpäter die Liebe gemacht hat; Madame Des⸗ broſſes, Nachfolgerin der Madame Gontier; Elleviou, der das Theater verlaſſen hatte, über Ackerbau redete, und noch mit Anmuth ſein Haupt trug, das Haare, eben ſo weiß wie die Gavaudan's, bedeckten; Darboville, dem die