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liſch, vielleicht durch Erinnerungen an die Geſellſchaft Je⸗ ſus, zu der, ſagt man, ſeine glühende Jugend ihn gezogen hatte; er mußte ſich zwingen, launig zu ſein, wenn er die Bühne betrat; Martin, Töne ſingend, ſeine ſchwere Noten überdenkend, und nie ſeine koſtbare Stimme dem Wort⸗ wechſel Preis gebend; Nicolo, der ein langes Künſtlerleben
zu verſprechen ſchien, aber jung, von Liebe und Melodien
erſchöpft, ſtarb; die Mutter Gontier, gut, natürlich, auf der Bühne das Zeichen des Kreuzes machend, ehe ſie eine ſchwere Arie ſang, entfernt von jeder Kabale, im Luſtſpiel eine gute Aectrice, und ſich, nach ihrem naiven Ausdrucke, machen laſſend, wie eine Bürgerin der Straße Saint⸗ Denis, zur rechten Zeit dem Theater und den Eitelkeiten des Ruhmes entſagend, und damit endend, daß ſie Allaire, den Lacave der Opéra-Comique, heirathete; Madame Bel⸗ mont, eben ſo geiſtreich als Madame Gavaudan, doch war ihr Witz zarter und weniger ſchnell; Paul Dutrech, ein dicker Liebhaber, über Maſchinen und Decorationen nach⸗ denkend; Huet, ſtets nach der Dictatur ſtrebend, die ihm Paul ſtreitig machte; Gontier, der alle Welt über ſeine Zukunft beim Gymnaſium täuſchte; Madame Rigaud, welche die mit ſo vielem Erfolg unter dem Namen Mlle. Palar betretene Laufbahn verließ, als ſie Theater und Publikum mit der jungen und anmuthigen Mlle. More(Madame Pradher) theilen mußte, für die man ſo viele Ermunte⸗ rungen, ſo vielen Beifall hatte; Ponchard, den wir begin⸗


