Teil eines Werkes 
1. Band (1832)
Entstehung
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reich iſt glücklich, einen Monarchen zu haben, der voller Geiſt, Geſchmack und Gefühl iſt.“

Soll ich ſie aufzählen die Mitglieder unſeres Vereins in der Straße des Colonnes? Perpignan, eben ſo freige⸗ big mit ſeinem Verdienſt wie Fallſtaff, aber viel feiner, geiſtreicher, eyniſcher und unterhaltender als der Lehrer des Prinzen von Gallas; Bouvier, Mitglied des Orcheſters, der herrliche Verſuche machte; Madame Gavaudon, die auf dem Theater noch weniger Geiſt hatte als in vertrauten Geſprächen; Emmanuel Dupaty, Dichter des achtzehnten und Bürger des neunzehnten Jahrhunderts, der uns Frag⸗ mente einer treffenden Satyre über die Reſtauration mit⸗ theilte, und ſich unterbrach, um unſere Damen mit nied⸗ lichen Madrigals zu erfreuen, welche dieſe Süßigkeiten eben ſo ſehr liebten, wie die Bonbons und die kleinen Geſchmeide, die ihnen, ohne Bedingungen, der reiche und gute Herr Kies⸗ ner gab, und wie die Blumen, welche ihnen Horace Ver⸗ net brachte; Juillet, ſo natürlich auf dem Theater, ſo bie⸗ der, ſo wunderlich, ſo rauh der Offene, ſo voller geſunden MNenſchenverſtand in ſeinen geſelligen Beziehungen, ſo ein⸗ zig in ſeinen litterariſchen Urtheilen bei der Comité der Theater⸗Lecture; Chenard, im ſechszigſten Jahre eben ſo heiter, wie er es im dreißigſten geweſen war, und glückli⸗ cher Beſitzer einer Sammlung von Original⸗Zeichnungen, die ſeine Wohnung ſchmückten, und welche fortzugeben er Unrecht gethan hat, da die Gaben der Freundſchaft für den Empfänger geheiligt ſein müſſen; Moreau, melancho⸗