Teil eines Werkes 
3. Theil (1843)
Entstehung
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bietige Nachgiebigkeit gegen Aeltere hatte, fugte ſich in dieſen Ausſpruch.

Miß Ellen Gray reiſte daher allein nach Ste. Roche ab, und Reginald ſchob die Beſichtigung ſeiner Beſitzung bis zur Beendigung ſeiner Reiſe auf, indem er ſich von Ellen, die noch vor ſeiner Abreiſe zuruckzu⸗ kehren hoffte, verſprechen ließ, recht Viel davon zu er⸗ zählen; da er es ſehr wuͤnſchte, damit die fruͤheſten Ein⸗ druͤcke ſeiner Kindheit aufzufriſchen, die ihm immer einen reizenden Aufenthalt in Mitten eines Waldes vor⸗ ſpiegelten, wo er an einem ſeltſamen Schloſſe kleine Treppen erklettert war, die um einen Thurm liefen, von einer alten Frau behuͤtet, welche ihm dann ſchoͤne Fruͤchte ſchenkte.

Auch traf Miß Ellen Gray einen Tag vor der Abreiſe der jungen Leute in Ardoiſe wieder ein, wie es ſchien, wenig befriedigt von ihrem Aufenthalte; da Mi⸗ ſtreß Gray, ihre Mutter, keine Freude bei ihrem Wie⸗ derſehen gezeigt hatte und mehr ihre Abreiſe, als ihr längeres Bleiben zu betreiben ſchien. Auffallend war es, wie der Marquis de Souvré Miß Gray bei ihrer Ankunft ausſchließlich in Anſprnch nahm und die kleine, unbedeutende, gebrochen franzoſiſch ſprechende Miß Gray zum Gegenſtand einer Aufmerkſamkeit machte, als habe er erſt jetzt ihr Verdienſt erkannt und ſie