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reich zu ſchicken. Dies geſchah in Begleitung einer Miß Ellen Gray, die als Pflegekind mit Margarith erzogen ward, und, bedeutend älter, ihr eine Art Schutz werden ſollte.
Nur zu ſchnell verſloſſen hier ein Paar der gluͤck⸗ lichſten Monate, und faſt Alle fuhlten ſich uberraſcht, als der Moment da war, der die lange feſtgeſetzte Tren⸗ nung forderte. 4 6
Aber man trennte ſich nicht, wie man ſich zu⸗ ſammen gefunden hatte. Das Loos war geworfen. In dem heiteren Reigen der Jugend, in dem ſcherzenden Vertaͤndeln der Stunden, in einer Lebenszeit, die den Ernſt und die Wichtigkeit deſſelben in den Hintergrund drängt, hatte doch Jeder unbewußt das Loos empfan⸗ gen, was uͤber ſeine Zukunft entſchied; und erſt, als die Stunde der Trennung ſchlug, erkannten die Be⸗ theiligten, was ſie erlebt!
Auch hier hatte Reginald den erſten Platz ein⸗
genommen. Wie mit Zauber lenkte er die Gemuͤther!
Nicht allein die Jugend hing ihm in Allem vertrauend an, ſelbſt die Aeltern theilten dies Gefuͤhl. Jauch⸗ zend, voll Jugendluſt flog Reginald, jeder Anforderung genuͤgend, von einem Platze zum anderen. Jede kor⸗ perliche Geſchicklichkeit, nicht fuͤr ihn allein, fur alle Anderen ausreichend, fuͤhrte ihn in das Intereſſe eines
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