Teil eines Werkes 
3. Theil (1844) Floripes
Entstehung
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und ihr Blick fiel mit der Waͤrme der Hoffnung auf Floris, welche dem Fruͤhling, der auch Harry aus Frankreich zuruͤck bringen ſollte, mit einer ſo uͤber⸗ ſchwenglichen Beſeeligung entgegen ging, daß Urica nicht ohne Beruͤhrung davon blieb und mit ihr zu wuͤn⸗ ſchen begann, daß die Befurchtungen, die ſie genaͤhrt, alle ſich aufloͤſen moͤchten.

Weiter enthielt der Brief des Herzogs von Hamil⸗ ton eine feine Andeutung, es koͤnne beſſer ſein, daß der junge Englaͤnder, der Pflegeſohn der Lady Urica, lieber jetzt in vaterlaͤndiſche Dienſte uͤberginge, da die Ver⸗ haͤltniſſe beider Laͤnder noch freundſchaftlich zu nennen waͤren; und Urica ſah darin die Nachrichten ihrer Lands⸗ leute beſtaͤtigt, die einen langen Frieden beider Länder nicht mehr moglich hielten. Der Herzog. wiederholte! dabei ſeine Anerbietungen fuͤr William und konnte die Aeußerungen der Theilnahme nicht ganz unterdruͤcken, die ihm die Perſon des Juͤnglings eingefloͤßt.

Alſo deſſen Schickſal draͤngt ſich auch nach Eng⸗ land hin! ſagte ſich Uricaund mir kommen noch in den letzten Tagen meines Lebens all dieſe Umſtaͤnde naͤher, als forderten ſie meine letzte Entſcheidung.

Sehr erleichterte ſie die Ankunft des Herrn von Marſeeven, da ſie ſchon nicht mehr das Bett zu ver⸗ laſſen vermochte, und in ſeine Bruſt legte ſie all ihre