Teil eines Werkes 
3. Theil (1849)
Entstehung
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tern der Lords, die zu ſeinem Triumphe erſcheinen muß⸗ ten, und denen jede Miene des uͤbermuͤthigen Mannes zurufen ſollte: Ihr empfangt durch mich Eure Koͤ⸗ nigin!

Faſt haͤtte er gewuͤnſcht, Briſtol aus ſeiner Ver⸗ bannung erloͤſen zu koͤnnen, um ein Zeuge des Trium⸗ phes uͤber ihn zu ſein. Das Hotel des Herzogs glich einem Markte, auf dem alle Erzeugniſſe der Kunſt und des Lurus in der groͤßten Auswahl und Schoͤnheit auf⸗ geſtellt wäͤren, bewacht und mit ängſtlicher Sorgfalt dem Momente aufgehoben, wo ein Blick des Wohlge⸗ fallens, ein Neigen des Hauptes, Dies oder Jenes zum Eigenthum des Herzogs machen wuͤrde. Er verſagte den Tagelang Harrenden oft dieſe erſehnte Ehre, ob⸗ wohl er täglich zwiſchen ihnen durch nach ſeinen Zim⸗ mern ging, ſo hartnackig, daß ſie ihm nicht anders vor⸗ zukommen ſchienen, als die lebloſen Figuren in den Tapeten der Waͤnde. Keiner wagte ihn zu erinnern, daß ſie lebten und litten, Keiner, der Ehre und Ver⸗ moͤgen zugleich an ſelten verlangte Gegenſtände und de⸗ ren gluͤcklichen Verkauf geknuͤpft hatte, durfte um Ge⸗ hoͤr bitten, wenn er nicht erleben wollte, vertrieben, vielleicht ohne ſeine Guͤter aus dem Raume gejagt zu werden, welchen einzunehmen, Allen ſchon zur Gunſt angerechnet ward.