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Mit dem ganz edeln Zorn eines boshaft hintergan⸗ genen Freundes ſagte ſich Overburh nach dieſer Ent⸗ deckung von den bisher Beſchuͤtzten los, und ihrer eig⸗ nen Thorheit uͤberlaſſen, ward ihr Geheimniß nur zu ſchnell dem Koͤnige verrathen, und Beide wurden in den Tower geſetzt.
So aus dem glaͤnzenden Leben ausgeſtoßen, dem Beide ganz ergeben, entwickelten ſich alle die gehäſſigen, ſchon bereit liegenden Laſter Franziskas, und ihren Ge⸗ mahl, deſſen indolenter Karakter mehr gewährend, als mit handelnd war, gaͤnzlich beherrſchend, ſchwur ſie ih⸗ rem Wohlthaͤter Overburh eine unverſoͤhnliche Rache, da er ihr den Schutz verweigerte, den zu leiſten ſie ſelbſt unmoͤglich gemacht hatte.
Die Sammlung ihrer Briefe unter Overburhs Adreſſe, die Summen, die er ihnen vorgeſtreckt, wur⸗ den die ſorgfältig geordneten Dokumente, womit die Lady ihre eigene Mutter an den Koͤnig abſendete, ihren Wohlthaͤter zu ſtuͤrzen.
Der Erfolg ward von einem Gelddefekt unterſtutzt, den der ungluͤckliche Mann nicht nachweiſen konnte, und der ebenfalls durch die Agenten der Lady ihm ge⸗ macht war.
Unlaͤugbar hatte er den Zorn des Koͤnigs verdient, indem er den beiden Verliebten ſo ganz gegen den Wil⸗


