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der heiligen verfolgten Kirche wird uͤber ihre Stellung zu dieſen Willens⸗Meinungen nicht im Zweifel ſein.
Auf dem Geſichte der Ladh zeigte ſich waͤhrend die⸗ ſer Worte ein Kampf widerwilliger Art, und es koſtete ihr ſichtliche Muͤhe, eine Mäßigung zu behaupten, wie dieſer aufgenoͤthigte Gehorſam ſie ihr auflegte. Doch war es unverkennbar, daß die ältere Gewohnheit thran⸗ niſcher Eigenherrſchaft ſich mächtig gegen die ſtrengen Anforderungen eines Gehorſams auflehnte, an den ſie ſich nie ohne Bitterkeit erinnert ſuͤhlte.— Genug, genug! Ich ſage nicht, daß es fuͤr jetzt anders ſein ſoll; nur, wie lange, werde ich mit Eurem geiſtlichen Rathe in Ueberlegung ziehn; denn allerdings iſt es das Schloß der Howards, in dem wir uns befinden.—
Ja, vollendete der Hochwuͤrdige dieſe Rede, und im Beſitz der hochwuͤrdigen Aebtiſſin zur heiligen Urſula.
Hoͤhniſch warf ſie den Kopf zuruͤck, und die immer noch ſtehende Maria nun wieder in's Auge faſſend, ſprach ſie heftig und rauh:
Die weltliche Haube will ich nicht wieder ſehen; Schweſter Electa wird Euch einen paſſenden Kopfputz bringen. Eure Kleider habe ich Euch noch fuͤr einige Zeit geſtattet. Ihr werdet fruͤh zur Meſſe erſcheinen, im Refectorium zu Mittag eſſen und die Vesper hal⸗ ten; dazwiſchen wird der hochwuͤrdige Pater Johannes


