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enn bis jetzt macht er den frère servant bei einem breit⸗ ſchultrigen franzoͤſiſchen Kaplan, der, heute erſt angekom⸗ men, auch unter Deinen franzoͤſiſchen Herren ſich befindet.
Buckingham blieb ſtehen, wie vom Blitz getroffen; die Augen traten ihm ſtier aus dem Kopfe, und eine jähe Glut überſchlug ſein ſchlaffes Geſicht. Wer iſt es? Wie nennt er ſich, den Du ſo bezeichneſt? brach er hervor, indem er Saville an beiden Schultern ergriff. Bei allen Teufeln ſprich, wie heißt der, den Du Kaplan nennſt?
Laßt mich, ſagte Saville, ſich den Herzog derb ab⸗ ſchuͤttelnd, Ihr habt mich heute genug gequaͤlt, ich habe es ſatt; ſeht ihn Euch ſelbſt an, oder fragt Membrocke, mit dem er bekannt iſt, es iſt ein Monſignore und ſein Name Mar— Mas—
Maezarin? ſchrie Buckingham, außer ſich. Kann ſein, ſagte Saville, ſchon halb im Vorzimmer, und die Thuͤr fiel klirrend zwiſchen Beiden zu. Aber Mazarin? dieſer Name klang noch ſo oft aus dem Munde des ſo plotzlich veränderten Herzogs, als muͤßte er ſich durch den Klang von ſeinem wirklichen Daſein uͤberzeugen. In
einen Seſſel geworfen, ſchien er Alles außer dieſem Laut vergeſſen zu haben, und Maxwell wagte nicht, die halb⸗ vollendete Toilette zu beendigen.
Doch währte dieſer äußere Stillſtand nicht lange, die geoffnete Thür zeigte den ſchoͤnen eleganten Grafen von


