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war; und daß die kleinen Augen des Fremden Ausdruck gewinnen konnten, zeigte der wunderlich ſchnelle und ſtechende Blick, womit er den Kavalier uͤberlief, und die feine Weiſe, womit er den Lord zwar als Bekann⸗ ten, doch mit einer kuͤhlen Zuruͤckhaltung empfing, die zum erſten Mal einen Stolz durchblicken ließ, den ſeine frhere Haltung kaum hatte ahnen laſſen.
Lord Membrocke ſchien jedoch hierauf wenig zu ge⸗ ben und im Gegentheil entſchloſſen, ſich ausſchließlich ſeiner Perſon zu bemächtigen, als Lord Saville ihm et⸗ was zufluͤſterte, was die Farbe Membrockes änderte und ihn bald den Augen der Menge entſchwinden ließ. Ein unbeſchreiblich verächtliches Lächeln glitt uͤber das ſtarre Geſicht des Fremden. Sein Auge verfolgte ei⸗ nen Augenblick die Richtung, in welcher der Lord davon eilte, während ein Unbekannter an ihn ſelbſt ein Wort zu richten ſchien, deſſen Empfang er mit einem leichten Neigen des Kopfes andeutete.
Doch wenn auch, wenigſtens fur einen Theil der Geſellſchaft, die Ankunft der Fremden eine Art von Zer⸗ ſtreuung gewährt hatte, ſo kehrten doch bald Alle zu dem laſtenden Gefühl der Beleidigung zuruck, die mit jeder ablaufenden Stunde druͤckender und nicht mehr durch die Verſicherung gemildert ward, daß der Herzog noch bei Hofe ſei; indem Jeder wußte, daß der Sof wohl von
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