Teil eines Werkes 
20. Band, Eugenia : 2. Theil (1833)
Entstehung
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ſagſt, und ich erfreue mich der Ehre, ſeine Verwandte zu ſeyn.

Und doch ſagte Theophano mit einigem Nachdrucke muß ich glauben, Du habeſt ſie ſpät erſt erkannt, ſofern Du ſie auch jetzt recht erkenneſt. Etwas befangener noch ſagte die Tochter: Der Prinz zürnet mir wohl? ja er zürnt mir gewiß. Hat er ſich über mich beim Vater, hat er bei Dir ſich beklagt? O, bedenke doch, und auch er möge bedenken, daß, wenn ich gegen ihn gefehlt, die Schuld an ihm liegt, ſeinen hohen Rang und unſer Verhältniß mir verheimlichend.

Mit einem kleinen Lächeln verſetzte Theo⸗ phano: Das bekümmere Dich nicht, keines⸗ weges hat Theophilos Palaeologos ſich über Dich beklagt, wichtigere Dinge beſchäftigen den erſten Prinzen des kaiſerlichen Geblütes als die Launen eines funfzehnjährigen Mägdleins, und zu ſehr iſt er ſich ſeiner Würde bewußt, um ihr Verkennen derſelben zu achten. Sie ſah dabei Irenen in das Antlitz, auf dem ein wenig Unmuth und gekränkte Eigenliebe ſich zeigte, doch vielleicht unzufrieden mit dieſer Wirkung, da es allem Vermuthen nach ihre