Teil eines Werkes 
20. Band, Eugenia : 2. Theil (1833)
Entstehung
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Johannes, beſonnener als er, mehr ein Ver⸗ theidiger ſeines Volkes als ſeiner Würde, und doch dieſe behauptend, indem er dem Unver⸗ meidlichen weicht, von ihm, den Gottes wie⸗ derkehrende Milde in ſo ſchwerer Zeit dem oſt⸗ römiſchen Reiche geſchenkt zu haben ſcheint, daß es ſein niedergedrücktes Haupt wiederum hoffend emporrichte, daß ſein Beiſpiel und löb⸗ licher Wille die verdumpfte Maſſe belebe.

Möchte er nicht umſonſt geſendet ſeyn, möchten die, für welche er väterlich waltet und männlich, erkennen, was ihnen in ihm ge⸗ worden; möchte das Vorurtheil ſeiner Ein⸗ ſicht, die Zaghaftigkeit ſeinem Muth, trotzige Verwegenheit ſeiner Beſonnenheir nicht wider⸗ ſtreben; möchte er nicht allein ſtehen auf ſei⸗ nem Throne, wenn das Unglück hereinbricht, denn übermächtig würde es ſeyn für den Ein⸗ zelnen, ſo er auch den Stepter trägt und das Diadem.—

Einige halbbezwungene Seufzer hatten die letzten Worte der Prinzeſſin unterbrochen; ſie ſchwieg jetzt eine Weile, ernſt vor ſich hin⸗ ſehend, dann ſprach ſie weiter:

Du biſt ſtolz, Irene, wie ich bemerke,

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