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Ich höre auf, meiner Mutter Jugendzeit glücklich zu preiſen— rief Irene, der ihrigen gedenkend;— obſchon Athanaſios Phranzes für einen ſtrengen, oft finſtern Greis galt, ob⸗ ſchon auch gegen mich ſich ſein Benehmen nicht gleich blieb, ſo war ihm doch ſchon das Kind von Bedeutung und mein Wunſch, dem der ſeinige nur ſelten, wiewohl mir manchmal un⸗ begreiflich widerſtrebte, für die Andern Ge⸗ ſihr*
Nicht erfreuet mich, was Du ſprichſt— erwiederte die Prinzeſſin kopfſchüttelnd— nicht was noth thut, erlernt man in der Schule der Laune, des Weſens genugthuende Be⸗ ſtimmtheit, und je weiter die Lehrzeit verſcho⸗ ben, je ſchwerer mag man ſie überſtehen. Höre jedoch weiter. Viel älter als ich war der Kai⸗ ſer, mein Bruder, ſein ernſter und doch feu⸗ riger Sinn kämpfte gegen ein geheimnißvoll drohendes Schickſal, welches ſein heller Blick früher als Andere erkannt. Der Muth blieb
ihm, doch nicht die Freudigkeit, die uns ſelbſt und die uns umgeben, velebt; ſelten ſah ich ihn, ich hörte von ihm nur wenige Worte, und was dem gewaltſam bezwungenen Kummer⸗


