Teil eines Werkes 
20. Band, Eugenia : 2. Theil (1833)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

blikaner) und ungern ſehe ich, daß man zu Byzanz ein Vertrauen in ſie ſetzt, deß ſie gleichfalls, und ich fürchte, beſſer verdient, in Pruſia und Adrianopolis genießen. Doch wandte er ſich beinahe gebietend gegen den Hauptmann: da es ſcheint, dieß Fahrzeug habe keinen Angriff vor, ſo lande, Palämon, und wenn ſie ein Gleiches thun wollen, ſei es ihnen verſtattet. Sind es Freunde, wie ſie ſich nennen, ſo geziemet es nicht, ihnen in ſolch ſtürmiſcher Nacht die Zuflucht zu verwei⸗ gern; führen ſie Schlimmes im Sinne, ſo mögen ich und meine Krieger ihnen auf dem feſten Boden kräftiger begegnen als im engen ungewohnten Raume des wankenden Schiffes.

*) Die Geſchichte der letzten Zeiten des oſtröm⸗ iſchen Reiches wiederholt dieſe Beſchuldigung, und durch das, was ſich bei ſeinem Falle begab, wird ſie beſtätigt. Es ſcheint daher, daß es ſchon früher der Grundſatz handeltreibender Völ⸗ ker geweſen, die Wohlfahrt des Ganzen, ja ſelbſt die eigene Meinung dem Vortheil hintan⸗ zuſetzen. Wenig gilt die Empfindung der Staats⸗

kunſt, noch weniger aber kaufmänniſcher Staats⸗ kunſt.