Zeit und Menſchenhand oben bereitet, dort, wo wir hingehen, im Bilde zu ſchauen iſt, und noch mehr, auch das, was war und einſt ſeyn wird, denn dieſe Vorhalle iſt, wie es der Herrin des Hauſes gebührt, der Vergangenheit geweiht, der Gegenwart und der Zukunft.—
Nicht beſonders verlangt mich nach den bei⸗ den Erſten, geſtand Zoe: die Vergangenheit kennt weniger oder mehr Jedermann, und da ſie woht daſſelbe iſt, was man Geſchichte be⸗ nennt, ſo hat mich ſelbige in den Lektionen unſers Hiſtorikus nicht ſelten gelangweilt. Die Gegen⸗ wart, nun ſie hat mir bisher ganz wohlgefallen, aber um ſie inne zu werden, bedurfte es, meine ich, keiner unterirdiſchen Wanderung, aber die Zukunft, ja der Zukunft möchte ich wohl ein we⸗ nig in ihre geheimnißvolle Werkſtätte ſchauen.—
Du haſt die Wahl, Gebieterin— lautete der Schwarzen Beſcheid: denn Jeglicher ſiehet allda, was er zu ſehen wünſcht. Aber nicht nur die Wege der Zeit ſtoßen zuſammen in dem Palaſte der Göttin, auch die Pfade des Rau⸗ mes gehen von ihm aus. In alle vier Welt⸗ gegenden führen ſie Dich; gen Mitternacht in Deine Valterſtadt, dem herrlichen Sitze der Au⸗


