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Fleiß und Mühe, wiewohl leider ohne Erfolg verwendet.
Wohl achtzehn Jahre ſpäter, als der Greis ſich ſchon deren einige auf Antiparos befand, ward ſeinem Sohne Theobulos ganz unverhofft noch ein Töchterlein geboren, und die erfreueten Ritern beeilten ſich, die Spätfrucht ihrer ehe⸗ lichen Liebe in die Arme des Ahnherrn zu legen, welcher den Wunſch geäußert hatte, den Sohn, die Schnur und die Enkel zu ſehen.
Wie er nun das Kind betrachtete und er⸗ fuhr, es ſei Zoe genannt, ſchüttelte er das er⸗ graute Haupt und ſprach, ſolcher Name ſei nicht geeignet für daſſelbe, aus dieſen Augen, aus dieſem kindlichen Antlitze ſpräche ein Sinn dem Unſichtbaren zugewendet und den höhern Mächten, und begehrte, man ſolle es Genia heißen.
Als nun der Großdomeſticus und Theodora Porphyrogeneta ihm die Ungewöhnlichkeit dieſes Namens vorſtellten, und ſeinen gar nicht chriſt⸗ lichen Klang, auch wie der, welchen das Kind im Bade der heiligen Taufe erhalten, von da an nicht abgethan werden könne, ſo beharrete er dennoch darauf;, ihm den ſelbſterfundenen zu


