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ſein Andenken da unter ſo vielen frommen Mo⸗ narchen, und möge es in den Abgrund verſin⸗ ken, in welchem er wohnt!—
Darauf ſprach Athanaſios ungeſcheut: Nicht mag ich die Apoſtaſie des Julianus Auguſtus vertheidigen, ſo viel aber iſt gewiß, hätte er ſtatt jener frommen Kaiſer viele Nachfolger ge⸗ habt, die ihm glichen, ſo wären die Grenzen unſeres Reiches noch der Euphrates und das atlantiſche Meer, und nicht wie heut zu Tage wenige Stadien von Byzanz.—
Das Haupt der wahren Kirchengemeinſchaft entſetzte ſich ob ſolcher Rede, deren Anfang nur eine geringe Beſchönigung der Folge war, aus welcher klärlich die Behauptung hervorging, man dürfe der göttlichen Hilfe nicht allein ver⸗ trauen, erworben durch Glaubenseifer und Ge⸗ bet, ſondern vielmehr der eigenen menſchlichen Macht, ja ſogar der Macht des †tt Teufels, welche unfehlbar mit dieſem Julianos verbündet geweſen.
Er ſtand auf und zerriß ſeine Kleider, und alle Geiſtliche thaten daſſelbe, und ſie eilten hinweg aus dem befleckten Purpurhauſe, auf


