Teil eines Werkes 
13. Band, Olgierd und Olga, oder Polen im eilften Jahrhundert : 4. Theil (1832) Polen im eilften Jahrhundert
Entstehung
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werdet, obſchon ſie ſich fuͤr dieſen Fall in ih⸗ rem Gegenſtande vergriffen.—

Ja wohl— entgegnete Andreas trocken— wohl billige ich, was Ihr ſagt von Gefahr in dieſem Lande, von untreuen furſtlichen Lehn⸗ trägern und unbekannten Menſchen, wohl bin ich ein treuer Diener des Koͤnigs oder des Reiches, wenn Ihr wollt. Darum eben will ich und dieſe Herren und Bruͤder, die ihm be⸗ kannt ſind, dem heiligen Adalbert ſei Dank, von Jugend auf, zu ihm treten, ihm unſer Be⸗ gehr offenbaren und berathen mit ihm, was ihm frommt und uns. Auch bedarf unſer Herr und Konig, wo wir ſind, keiner andern Be⸗ ſchuͤtzer und Leibwacht, auch beduͤnken mich, mit Euerm Verlaub, die, welche Ihr ſo nennet, geeigneter, vor ihm zu tanzen, zu ſpringen und zu muſiciren als fuͤr ihn zu fechten, wenn es Noth thut, falls ſie es auch wollten, wel⸗ ches vielleicht bezweifelt werden mag.—

Mit Pathos antwortete der Konſtantinopo⸗ litaner: Wer kennet nicht die heroiſche An⸗ hanglichkeit edler Sauromaten an ihren ruhm⸗ gekrönten Monarchen, wer zweifelt an ihrer