Teil eines Werkes 
13. Band, Olgierd und Olga, oder Polen im eilften Jahrhundert : 4. Theil (1832) Polen im eilften Jahrhundert
Entstehung
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Anzahl der juͤngern Ritter, durch kein beſon— deres Band an die Heimat gefeſſelt, bedauerte das plötzliche Ende des Wohllebens und die vereitelte Hoffnung auf die Schätze der ſeld⸗ ſchukkiſchen Emirn und ihre Frauengemächer, und kam uͤberein, der Entſcheidung des Königs zu harren.

Theophraſtos aber, als er ſich nun allein ſah in dem plotzlich leer gewordenen, hell er⸗ leuchteten Saale, rieb ſich ſelbſtzufrieden und mit ſpöttiſchem Lächeln die Haͤnde, und der Blick, den er rings umher warf auf die Truͤm⸗ mer des Feſtes, glich ſo ziemlich dem, mit wel⸗ chem ein Landmann den Acker uͤberſieht, von dem ſich ſo eben ein Heuſchreckenſchwarmz um Weiterziehen erhoben.

Die Gewalt des Augenblickes, die Wichtig⸗ keit der erhaltenen Kunde hatten den Sieg davon getragen uͤber den Rauſch gedankenloſer Freude; ernſten und ſtrengen Angeſichts, feſten und bedachtſamen Schrittes, unter gerunzelten Augenbrauen auf die neugierig herzuſtromende Menge blickend, traten die Abgeordneten der polniſchen Ritterſchaft in den Hof des groß⸗