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Kirche, und was der Thron einbuͤßt, gewinnt der Altar.—
Ja— ließen ſich Einige hören— das Prieſterregiment hat nimmer getaugt und nir⸗ gends— Beten und Meſſeleſen gehört dem Prieſter, die Gewalt dem Adel und König:—
Ganz recht— erwiederte der Marſchall, den Blick um ſich herwerfend— doch bedunkt mich, Beide nehmen ihre Obliegenheit nicht ſonderlich wahr. Kehret heim an die Stelle, die Euch gebuͤhrt, und es bedarf keines Andern, ſie zu vertreten. Auch tadelt Ihr, Herr Ni⸗ colaus, zur Ungebuͤhr den ehrwuͤrdigen Biſchof. Mancher Edle, ſagt man, verdankt ihm ſeine Rettung von der Wuth des Volkes, und Viele der Emporer haben, bezwungen durch die Ge⸗ walt ſeiner Rede, die Waffen niedergelegt. Ich mag nicht glauben, daß, wie Ihr andeutet, der gottſelige Mann Schuld trage an dem, was er ſo kräftig und weiſe
Ich weiß, was ich ſage— erwiederte Ni⸗ colaus duͤſter— doch ziemt es ſich, beſondere


