renen Kränkung; nach der Weiſe mancher Ca⸗ marilla ſpaͤterer Zeit hatten die griechiſchen Schranzen, die ihn umlagerten, fuͤr gut gefun⸗ den, den gar nicht zu melden, deſſen Anblick dem Auge des Monarchen eben ſo wenig an⸗ genehm ſeyn moͤchte, als die Kunde, die er braͤchte, ſeinem Ohre ergötzlich.
Nikolaus Strzemieniec errieth die letztere ſogleich; nur hochſt Wichtiges konnte einen Mann dieſes Ranges ſo weit herbeigerufen haben, nur ein großes Unheil ihm dieſe Ver⸗ kleidung aufgezwungen; er wuͤnſchte wohl, daß ein kraͤftiger Anſtoß, wie er jetzt zu erwarten ſtand, das Heer und den Koͤnig aus ihrer Starrſucht erwecken möchte, aber treu dem ge⸗ gebenen Worte trat er dem Marſchalle entge⸗ gen und verſuchte ihn auf die Seite zu führen zu abgeſondertem Zwieſprach. Andreas Gorka folgte ihm indeſſen nicht; zwar ſchuͤttelte er treulich die Hand des Genoſſen im Rath und im Felde, aber er ſagte laut und nachdruͤcklich:
Mit nichten, mein ehrenwerther Waffenge⸗ fährte, wohl freuet es mich, in dieſem fremden


