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murmelte er Stoßgebete um Befreiung aus dem ſchon geoͤffneten Rachen des Todes, oder Vorwuͤrfe gegen ſeinen Vorgeſetzten, daß er ihn nicht mit ſich genommen. Auch auf die Uebrigen hatte die Entfernung Stanislaw's ei⸗ nen entmuthigenden Eindruck gemacht, und ſelbſt Nikolaus Strzemieniec's Gemahlin, die ihn doch zu derſelben aufgefordert, vermißte jetzt ſchmerz⸗ lich ſeine Gegenwart, und zu dem Gefuͤhl ihrer beinahe hilfloſen Lage geſellte ſich die Ungewiß⸗ heit uͤber das, was nur allzuwahrſcheinlich den geehrten Prieſter betrofſfen. Zwar verſicherte Agnes zu mehren Malen, es ſey demſelben kein Leid geſchehen und ſeine Zeit ſey noch nicht gekommen, doch war der ſchwankende Troſt zu ſchwach in dieſer erſchuͤtternden Stunde. Traurig verrichteten ſie ihr traurig Geſchaͤft am Lager des Kaſtellans, als jenes Getoͤſe am Schloßthor auch zu ihren Ohren drang und alsbald drinnen in der Burg ein lautes Angſtgeſchrei der weiblichen Dienerſchaft es beantwortete. Gleich darauf traten einige Leibeigene mit duͤſtern Mie⸗ nen in den Saal und berichteten, Burg Zem⸗ bocin ſey in den Haͤnden der Feinde.


