Teil eines Werkes 
12. Band, Olgierd und Olga, oder Polen im eilften Jahrhundert : 3. Theil (1828) Polen im eilften Jahrhundert
Entstehung
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mitunter, doch völlig gewappnet, und Mehrere von ihnen trugen auf ihren Muͤtzen und Blechhauben die Unterſcheidungzeichen, welche wir im Bergthale der Karpathen kennen gelernt haben. Auch war ihre Koſt gewaͤhlter als die der Bauern, ſie beſtand meiſtentheils aus je⸗ nem Gemiſche von geſaͤuertem Kraut und Fleiſchſtuͤcken verſchiedener Gattung von Haus⸗ thieren und Wildpret, das heut zu Tage noch den Namen: das„Eingemachte der Raͤuber“ fuͤhrt,(bigos hultayski) ſchmorend in reichli⸗ chem Speck oder Butter. Getraͤnke beſſerer Art an Branntwein, Bier und Meth, als es den Befreiten zu Theil ward„labte die Gau⸗ men der Befreier, und hin und wieder ging wohl Einer von den Herren mit verziertem Kopfſchmuck irgend einem Faſſe zu, welches aus dem Kellergewolbe eines Schloſſes oder Kloſters an das Tageslicht befördert worden, und erklärte trinkend den Inhalt deſſelben fuͤr köſtlichen Rebenſaft und die Zeiten fur hoͤchſt gluͤckſelig, wo ſo etwas an wackere und freie Männer käme, nicht an Adliche und Monche allein.