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nen; was ſie fuͤr Euch herbeifuͤhren wuͤrden, moͤgt Ihr begreifen.— Er hatte geendigt und ſchritt ſtolz und ſchnell gegen die Thuͤr.
Nicht Verwunderung war es allein, die jetzt den Griechen ergriff, jäher Schreck feſ⸗ ſelte ſeine Zunge, doch die Gefahr, die denſel⸗ ben hervorgebracht, gab ihm alsbald die Spra⸗ che wieder: Geduld,— rief er— nur kurze Geduld, Herr; ein einzig Wort laſſet Euch ge⸗ fallen, ehe Ihr im voruͤbergehenden Zorn Euer Heil von Euch ſtoßet, und Eure und Eures Volkes Dienſtbarkeit unterzeichnet auf immer⸗ dar!— Und als der Fuͤrſt ſich halb nach ihm umwendete, ſprach er weiter: Kann, ich will nicht ſagen ein weiſer Herrſcher, kann uͤber⸗ haupt irgend ein Menſch das Unheil ergreifen, weil es ihm am naͤchſten liegt, ſtatt des Gluͤk⸗ kes, deſſen Hoffnung, obſchon weiter entfernt, Keiner mit der Gewißheit des Uebels vertau⸗ ſchen möchte? Ihr ſehet das Elend dieſes Lan⸗ des und wollet es verlängern, wollet das ein⸗ zige Mittel verſchmaͤhen, das es lindern wird fruͤh oder ſpat!— Das einzige Mittel,— entgegnete Jaslaw— iſt Huͤlfe in der That, nicht in Wortenz habt Ihr jene nicht zu bie⸗


