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Schnarchen der berauſchten Waͤchter, Rauch und Qualm zum Wohlgeruch und zu alle dem ſtatt der Kerzen die Flamme angezuͤndeter Dör⸗ fer. Bei Sankt Sophia, ich wuͤnſchte Euch fuͤr einen Tag nur an meine Stelle, alleredel⸗ ſter Alexios Komnenes!— Da ließ ſich drau⸗ ßen ein dumpf polterndes Getöſe vernehmen und er horchte hoch auf. Sollten die Maͤn⸗ ner erwacht ſein?— fragte er ſich— Doch nein, mein Opiat war kräftig genug, ſelbſt den dreigehaupteten Wächter an der Höllenpforte einzuſchlaͤfern. Höllenpforte? Was kommen mir doch fuͤr ſchwarze, widrige Gedanken in dieſem unheimlichen Aufenthalt? Dionyſios, höre Deinen Gebieter! Puh, wie iſt es ſo einſam hier, rings um mich der Schlaf, und draußen auf dem Schlachtfelde ſein Bruder, der Tod.— Herein!— rief er mit gedämpf⸗ ter Stimme— herein, der Du da kommſt, welcher von Beiden Dich auch aus ſeiner Um⸗ armung entlaſſen!
In dieſem Augenblick öffnete ſich leiſe knarr⸗ end die Thuͤr, und der, deſſen erwartetes Kom⸗
men der Byzantiner in ſeiner unangenehmen
Aufregung vollig vergeſſen, der Ruſſenfuͤrſt trat
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