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noch traurigerm Zuſtande; die, welche es des Ueberfüuͤſſigen entledigt hatten, mochten dafuͤr gehalten haben, es ſei unnuͤtz, daß das leere Neſt noch länger ſtehe; es war in Folge ihrer Bemuhungen zur Haͤlfte vom Feuer verzehrt, und wuͤrde ihm unfehlbar ganz zum Raube
worden ſein, haͤtte nicht die Nachricht von der
Annaͤherung des Königs und die Nothwendig⸗ keit, erzeugt von Mangel an Raum, hier ei⸗ nen bedeutenden Mann ſeines Gefolges unter⸗ zubringen, dem Eifer der Krieger ein Ziel ge⸗ ſetzt. Im Gemach Pelbſt, ſo lange Zeit der Schauplatz der Leiden und Freuden des wirth⸗ lichen Ehepaares, ſeiner Nachkommen und ei⸗ nes guten Theiles ihrer gefiederten und vierfuͤ⸗ ßigen Hausthiere, im Allerheiligſten dieſes Tem⸗ pels varangiſcher Penaten, war der Greuel der Verwüſtung zu ſchauen. Bis zu der niedri⸗ gen Decke war es mit dem Rauche der nahen Brandſtätte erfuͤllt, zu dem ſich noch der dicke Staub geſellte, den das Gehen, Ruͤcken und Schleppen der thaͤtigen Aufreimer vom unge⸗ dielten Eſtrich aufgejagt hatte, und beide ver⸗ mochten keinen Ausweg durch die fenſterarti⸗ gen Luftloͤcher zu finden, welche wenige Zoll


