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ſelbſt dann, als die Zeit und die Lebhaftigkeit ſeines Gemuͤths ihn die Erinnerung an die Vergangenheit im Geraͤuſche der Feſte und ſte⸗ ter Zerſtreuung betaͤuben ließ, fuͤhlte er doch ſtets, das Gluͤck ſeines Lebens ſey dahin, und das, was er verloren, trat vor ihn bei jedem Blicke auf die, welche es ihm raubte, und auf alles, was in Beruͤhrung mit ihr ſtand. Ruͤck⸗ ſichten der Staatsklugheit hatten ihn bewogen, die Erzherzogin Katharina auf den Thron zu erheben; ſchon in den erſten Tagen ihrer Ver⸗ bindung verbarg er ihr nicht, daß ſie dieſen, nicht ſeiner Wahl den Namen ſeiner Koͤnigin verdanke; ihr Geſundheitzuſtand und ihr we⸗ nig vortheilhaftes Aeußeres vermehrte eine Ab⸗ neigung, die bald darauf der beleidigten Gemahlin laute und ungemeſſene Klagen in offenen Widerwillen verwandelte, welcher ſie vom Hofe nach der Stadt Radom verbannte. Wichtige Ruͤckſichten hatten ihn vermocht, die Thaten ſeiner Mutter vor den Augen der Welt nicht offenbar werden zu laſſen, doch wurtelte der unterdruͤckte Ingrimm nur um ſo tiefer; alle Verſuche die einſtige Gewalt uͤber den Sohn wieder zu gewinnen, ſchlugen zur De⸗


