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reich erleuchteten Zimmerreihe; durch die Thuͤr aber trat die Frau Falezeska herein und raunte, der Koͤnigin ſich naͤhernd, ihr halblaut doch vernehmlich zu.— Sie iſt unten, gnaͤdigſte Frau— befehlt Ihr— oder— 2 ſetzte ſie mit ei⸗ nem Blicke auf die Frau von Podolien hinzu.— Ich weiß nicht— erwiederte die Koͤnigin gleichſam unentſchloſſen— dann winkte ſie der Hofdame ab⸗ ſeit zu treten, und ſprach heimlich und vertraut zu Annen: Was werden Eure Liebden von meiner geprieſenen Geiſtesſtaͤrke und meinem Freiſinn den⸗ ken, wenn ich Euch geſtehe, daß ich, von mancherlei Beſorgniß gedruͤckt, eine jener Frauen zu mir beſcheiden laſſen, deren ich eben erwaͤhnt, und welcher der Volksglaube eine gewiſſe Kenntniß des Zukuͤnftigen aneignet?— Ich bin bereit, mich zu entfernen, ſprach die Fuͤrſtin, wenn meine Gegenwart euch ßtoͤren ſollte.— Mit nichten— rief Bona: ehe mag ſie ein ander⸗ mal kommen, als daß ihr Erſcheinen mich des Beſuchs meiner erlauchten Muhme beraube.— Gehet, Falezeska, deutet ihr an, Wir ſeyen be⸗ ſchaͤftigt.— Waͤhrend die Starvſtin ſich lang⸗ ſam entfernte, den Auftrag auszuführen, wen⸗ dete ſich die Koͤnigin Mutter abermals zu An⸗


