einem Herrn; erſt war er im Dienſt des Kmi⸗ ta, dann hatte er ſich, ich weiß nicht wie, bei Eurem erlauchten Bruder eingedraͤngt, welcher ihm aber ſeinen Lohn fuͤr boͤſe Dienſte in voll⸗ wichtigen Peitſchenhieben verabreichen ließ, und jetzt ſteht er, glaub' ich, im Solde der Koͤnigin Mutter, oder Eines aus ihrem Gefolge— doch
ſag' ich Euch, wo er iſt, iſt auch nichts Gutes,
und ich wollte zehn gegen eins verwetten, auch ſein jetziger Gang iſt der Gang eines Spitzbu⸗ ben.—— Wenn dem ſo iſt, meinte der Herr von Samborz— ſo verlohnte es wohl die Muͤhe nachzuſehen, was er treibt, denn wenn die Rauchwolke dem Feuer vorhergeht, mag man dagegen wohl an ihr den Ort erkennen, an dem vielleicht das letzte glimmt.—— Wie Ihr denket, hochwohlgeborner Herr— ver⸗ ſetzte der Edelmann—; ſind wir doch bewaffnet und koͤnnen es verſuchen, ob mir ſchon dieſer Drt nicht gefaͤllt, und noch weniger die Geſell⸗ ſchaft, die wir daſelbſt gefunden.—
So machten ſie ſich auf den Weg, dem langſam Gehenden ſeitwaͤrts zwiſchen den Kie⸗ ferſtraͤuchen folgend, die nach den Grabſtaͤtten


