Teil eines Werkes 
4. Band, Hippolyt Boratynski : 4. Theil (1826)
Entstehung
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zu erkennen, welche ſie nehmen muͤßten, hoͤr⸗ ten ſie etwas wie ſchwere unbeholſene Mannes⸗ ſchritte im Sande heranſchleichen, und ein Huͤſteln und Keuchen, als trage der Nahende eine gewichtige Laſt. Sie erkannten bald beim ungewiſſen Sternenlicht eine derbe ruͤſtige Manns⸗ geſtalt, die, ein Kaͤſtlein unter dem Arme tra⸗ gend, bald uͤber die Buͤſchel Haidekraut, die den Boden bedeckte, ßtolperte, bald auf dem nach⸗ gebenden Sande ausglitt, und Worte des Miß⸗ behagens in ſich hinein murmelte. Hippolyt Boratynski war im Begriff den ſpaͤten Wan⸗ derer, der aus der Stadt zu kommen ſchien, um den Weg nach derſelben zu befragen, da beruͤhrte ſein Gefaͤhrte leiſe ſeinen Arm, legte den Finger auf die Lippen und zog ihn gemach⸗ ſam mit ſich hinter einen verkuͤmmerten Kieſer⸗ buſch, der einſam auf der oͤden Ebene ſtand. Obſchon etwas verwundert, folgte der Staroſt

dem Bielawski, als er einen gewiſſen Ernſt in

ſeinen Zuͤgen bemerkte, und ſie ließen den drit⸗ ten Mann voruͤbergehen, ohne von ihm bemerkt zu werden. Als dieſer ſich nun, immerſort keuchend und murmelnd, eine Strecke entfernt hatte, ſprach der Towarzyß mit gedaͤmpfter