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netwillen gewaͤhrt, ſondern darum, daß ich Dein Bruder bin und des Fraͤuleins vog Podolien Verlobter.—— Ei, wolle das Glück nicht gering achten,— unterbrach ihn heiter der Kaſtellan— denn wo es mangelt, pflegt das Verdienſt wenig auszurichten.— Auch ich, fuhr er ernſter ſort— habe dem Himmel Vie⸗ les zu danken, und wenn er ſein Gedeihen ver⸗ ſagte, ſo konnte es wohl kommen, daß der Pe⸗ trus Boratynski, den Siegmund Auguſt ſeinen Freund nennt, und die Mitbuͤrger einen wackern Edelmann, von dem Einen ein Empoͤrer oder von den Andern ein Bundbruͤchiger an dem gro⸗ ßen Verein der Republik geſcholten worden, und ſtatt mit Ehre und Freude, mit Schmach und Vorwurf belaſtet in ſeine Einſamkeit zuruckge⸗ kehrt waͤre— denn, Bruder, es war ein miß⸗ liches Amt, was ich übernommen wider des eig⸗ nen Herzens Stimme, und die Hinterliſt der Feinde übermaͤchtig. Nicht mir mag das Va⸗ terland danken, denn nimmer waͤre es ſo ge⸗ rommen ohne des Feldherrn Thun, das ich ver⸗ wegen nennen moöchte, waͤre er es nicht, der ſich Solches vermeſſen— dem Mann aber, dem rechten Maune, wie Ivhannes einer iſt in in⸗


