Teil eines Werkes 
3. Band, Hippolyt Boratynski : 3. Theil (1826)
Entstehung
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ſagte darauf die Traͤgerin des brannen Kaftanik zu ihrer Genoſſin wuͤrde mir wahrſcheinlich ein ſtrenges Duennengeſicht nicht vermiſſen laſ⸗ ſen, wuͤßte ſie um das naͤchtliche Wagſtuͤck der Durchlauchtigſten. Und, nicht wahr Lucie, auch Du meinſt, es waͤre nicht ganz am unrech⸗ ten Hrte angebracht? Wohl haͤtte ich mich in Geduld faſſen ſollen, bis meine Littauer be⸗ reit waren, mir zu folgen; die Sehnſucht nach ſo langer Abweſenheit, nach einem Zeitraume, in dem ſo vieles ſich zugetragen, hat die Acht⸗ ſamkeit uͤberwogen, die freilich der gebuͤhrt, die auf der Hoͤhe ſteht, zu der des Koͤnigs Hand mich geleitet. Du magſt alſo immer ein wenig ſchelten, Lucie, ſind wir doch Jugendfreundin⸗ nen, und Frau Horonoſtay iſt weit von hier. Laͤchelnd und kopſſchuͤttelnd antwortete das Fraͤulein: Schelten mag ich nicht, wie koͤnnte ich es auch uͤber mich gewinnen, meiner koͤnig⸗ lichen Freundin ein herbes Wort zu ſagen; doch graut es mich auf dieſem oͤden Platze, der ſo einſam ſcheint und es vielleicht doch nicht iſt, denn ich glaube ein Kniſtern in den Buͤſchen gehoͤrt zu haben und leiſe Tritte. Möch⸗ teſt Du mich doch mit Deiner Furchtſamkeit