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de Hunger geſellte ſich zu der Langweile, um des wackern Siewraks Mißbehagen zum hoͤchſten Grade zu ſteigern. Da ſchien es, als faͤnde ſich Geſellſchaft zu ihm; ein, ſo viel er wahrneh⸗ men konnte, ſehr junger Menſch in reicher Klei⸗ dung, deren Silberſtickerei in dem immer mat⸗ ter werdenden Lampenſchein erglaͤnzte, kam lang⸗ ſamen Schrittes mit geſenktem Haupt und in einander geſchlagenen Armen aus einem Seiten⸗ wege daher. Er ſchien weder den Daſtehenden, welchen das uͤberhaͤngende Laub verbarg, noch ͤberhaupt etwas von dem, was ihn umgab, zu beachten, ſondern vielmehr ſich den eignen Ge⸗ danken zu uͤberlaſſen, die nicht erfreulicher Art ſeyn mochten, denn er ſtieß von Zeit zu Zeit einen tiefen, langgedehnten Seufzer aus; dann folgte unterweilen ein kurzes, etwas gezwungenes Lachen, gleich Jemandes, der eines Andern vder ſeiner ſelbſt ſpottet, er ſtand auch manchmal ſiill und ſtampfte heſtig mit dem Fuße auf den Bo⸗ den, murmelte einige Worte, blickte dann zum Himmel auf, und fiel bald zuruͤck in ſeine vo⸗ rige Stellung, und verſchwand langſam, wie er gekommen war, im Schatten der entgegengeſetz⸗ ten Geſtraͤuche. Die wunderliche Weiſe des ſil⸗
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