leute, die gaſtfreien Tafeln verlaſſend, ſich vor⸗ waͤrts der Gegend zu, aus welcher das Getoͤſe herkam, ſelbſt die Bewirthenden und die wacht⸗ habenden Pſeudo⸗Neger entfernten ſich von ih⸗ ren Poſten, um zu ſehen was ſich druͤben be⸗ gaͤbe, und Waclaw Siewrak fand ſich allein.
Der Tanz hatte im großen Saale fortge⸗ dauert, doch war weder der Koͤnig, noch ſeine Mutter dahin zuruͤckgekehrt, noch die, welche ihnen gefolgt waren. Um ſich, wie ſie ſagte, in der Kuͤhle der Nacht von der Erhitzung zu erholen, welche die Menge der Kerzen und das Gedraͤnge ihr verurſacht, ließ Bona Sforza ſich in einem herbeigebrachten Seſſel nieder, und bald folgten die meiſten Damen ihrem Beiſpiel, auch die Wojewodin von Podolien, die, ihre Lochter zu ſich beſcheidend, das Geſpraͤch unterbrach, das ſich zwiſchen der grie⸗ chiſchen Jungfrau und dem jetzt ſehr bered⸗ ten Silentiar entſponnen hatte. Unſtaͤt ging der Koͤnig von einer Gruppe der Anweſenden zu der andern, und die Leutſeligkeit, womit der erlauchte Gaſtgeber hin und wieder Manchem der Herren und Frauen zuſprach, trug die Spur


