Teil eines Werkes 
3. Band, Hippolyt Boratynski : 3. Theil (1826)
Entstehung
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ſetzte er hinzu, fluͤchtig nach der Koͤnigin Bona blickend, die finſter und, wie es ſchien, durch des Koͤnigs eilige Entfernung beleidigt geſeſſen, ſich aber nun erhob und in Geleitſchaft einiger ver⸗ trauten Damen und des Wojewoden von Krakow nach dem Garten zu ſchritt— wenn ich dieſe Wolken betrachte, duͤnkt es mich, als koͤnne ein Gewitter ſich zuſammenziehen. Thut ſo wohl, Herr von Belzk, ein wenig zum Rechten zu ſehen.— Darauf ſprach er einige Worte ihm ganz leiſe in's Ohr und endlich lauter— Ich folge Euch alsbald.—

Schon vor dem Beginnen des Fackeltanzes hatten viele der Geladenen ſich in die verſchie⸗ denen Gegenden des Gartens vertheilt, und nach Aufhebung deſſelben eine noch groͤßere Anzahl den Saal verlaſſen, um ungezwungen die ihnen noch neue Luſtbarkeit zu genießen. Hin und wieder waren Muſikchore in Buͤſchen verborgen, welche aus wohlberechneter Entfer⸗ nung ſich antworteten; auf den lichten Stellen reichlich vom Schimmer der Lampen erleuchtet, ſah man Jahrmarktbuden gleich am Ufer des Bachs, deſſen Arm die Gaͤrten durchrauſchte,