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fort— ſo wie ich Euch gewaͤhren laſſe.— Zuviel habt Ihr mit Euch ſelbſt zu thun— ſetzte er laͤchelnd hinzu— um Euch noch die Obhut des alten Feldherrn aufzubuͤrden, der Euer Vater ſeyn könnte, und Euer Fuͤhrer war. Ihr ſeyd nicht mehr der Ritter Bora⸗ tynski; ein gewichtiges Ehrenamt habt Ihr uͤbernommen, und nicht alles mag der Senator dem Marſchall des Ritterſaales vertrauen. Oft⸗ mals thut ein wenig Reibung noth in der Ma⸗ ſchine des Staates; der Weisheit und Redlich⸗ keit ſtehet es zu, zu ſorgen, daß dieſelbe nicht verletzend werde.— So laſſet denn dem Jo⸗ hannes von Tarnow ſeines Weges gehen, und heget den Glauben, daß, ſollte auch hie und da Verlaͤumdung einen Makel auf ſein graues Haar werfen, ihn doch Petrus Boratynski ken⸗ nen wird, wie er erkannt worden von ihm.— Noch eins— begann er von Neuem, als der Staroſt ſich bei ihm beurlauben wollte— ich
habe Eures Bruders erwaͤhnt und nicht voͤllig
zu ſeinem Lobe.— Wiſſet ihr, was ſich mit ihm zugetragen?— Als Peter dieß bejahte, ſprach der Graf weiter: Man hat zu Krakow Verſuche gemacht, ein Band zu trennen, wel⸗


