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Worte derſelben zu unterſtützen, wenn die Zeit kame. Am Vorabend des Tages, da man Sieg⸗ mund Auguſt erwartete, ritt auch Petrus Bo⸗ ratynski, welchem der Marſchallſtab fur dieſe Reichsverſammlung beſtimmt war, in der Stille ein, und verfugte ſich alsbald, dem laͤrmenden Willkommen ſeiner Standesgenoſſen ausweichend, zu dem Groffeldherrn Tarnowski. Mit Auf⸗ merkſamkeit, doch ohne Befremden ſah er auf die ungewoͤhnliche Menge Beſuchender, die er in den Gaͤngen und Gemaͤchern des Hauſes ſich umhertreiben ſah, welches der Kaſtellan von Kra⸗ kow in der Naͤhe des Schloſſes bezogen hatte; uͤberall wich man auseinander vor einem Manne von ſolcher Wichtigkeit, wie es der Reichstag⸗ marſchall ſelbſt für die Gewaltigſten war, und er trat in einen Saal, wo er den Grafen im Kreiſe vieler Herren, geiſtlichen und weltlichen Standes, fand. Als ihn Johannes gewahrte, trat er ihm ſchnell einige Schritte entgegen, blieb aber plotzich ſtehen, und ihn begruͤßend ſchaute er ihm mit einem fragenden Blick in's Auge. Petrus ſenkte das ſeine zur Erde. Bei⸗“ de hatten ſich verſtanden. Tarnowski kehrte ſich mit ernſter Miene von ihm ab zu den Um⸗


