irgend Jemanden zu verargen ſey, daß er ihn nicht ohne Befremdung im Hauſe des Kmita erblicke, ihn, den der Koͤnig dem Gefolge Bar— bara's Radziwill beigeſellt, deren erklaͤrter Wi⸗ derſacher der Großmarſchall war, den Bruder des Petrus, welchen gemeinſchaftliche Grund⸗ ſaͤtze der Staatskunſt ſowohl, als uͤbereinſtim⸗ mende Sinnesart mit dem Feldherrn verbunden, als deſſen Gegner Jener uͤberall auftrat, vor welchem eigene Erfahrung und des aͤltern und erfahrenen Staroſten Winke ihn gewarnt? Er war unzufrieden mit ſich ſelbſt, und um ſo mehr, da er ſich geſtehen mußte, ſeine Zeit in Geſell⸗ ſchaft junger Wuͤſtlinge nicht wohl angewendet, vielmehr ſie zwecklos verſchleudert zu haben, denn wenig Tage hatten hingereicht, ihn von der Nichtigkeit der vorlauten Hoffnung zu uͤberzeu⸗ gen, daß es ihm gelingen werde, den greiſen Staatsmann zu durchſchauen, der auch erfahre⸗ nern Maͤnnern das zu verbergen wußte, was er ſie wiſſen zu laſſen nicht fuͤr gut fand, und die Zuneigung deſſen zu erwerben, dem nichts etwas galt, als der eigene Nutzen. Er dachte eben daraufo ſich zu entfernen und durch allmaͤhlig ſeltneres Erſcheinen im Palaſt eine Verbindung
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