er auf den Angeſichtern ſeiner Gaͤſte die Verle⸗ genheit wahrnahm, nelche die Unſtatthaftigkeit ſeiner Aeußerungen ſowohl, als die Beſorgniß erregte, es werde ſich wie gewoͤhnlich nach ſol⸗ cher Aufwallung ein dauernder Ruͤckfall böſer Laune gegen die Zeugen derſelben einſtellen.— Doch wir duͤrfen ſo ſeltene hohe Gaͤßte nicht war⸗ ten laſſen und muͤſſen demnach der Kurzweil Valet ſagen fuͤr heute.— Bei dieſen Worten verflog jeder Schimmer von Froͤhlichkeit jaͤhling von ſeinem Antlitz, und es war ganz der muͤr⸗ riſche uͤbermuͤthige Großmarſchall, welchen un⸗ ſere Leſer ſchon fruͤher kennen gelernt haben, der mit nothduͤrftiger Hoͤflichkeit den Eintretenden entgegen ging. Die drei Herren traten darauf in ein nahegelegenes Kabinet, in welchem man bald des Keſtellans von Krakow maͤnnlich feſte Sprache, des Kronhofmarſchalls zierlichen Re⸗ deſtrom und des Petrus Kmita polterndes Wi⸗ derſprechen vernahm. Das Geſpraͤch war nicht von langer Dauer; als aber die beiden Be⸗ ſuchenden ſich entfernend an Hippolyt Bora⸗
König und der Republik Polen unmittelbar un⸗ terthan, iſt noch guf vielen gangbgren Eharten zu finden.


