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ſeinen Ruͤſtaͤlen, damit ſie ſich ihrer bei ihren Uebungkaͤmpfen bedienten, hier und da that er auch wohl einen Griff in ſeine Goldtruhen, der augenblicklichen Verlegenheit eines jungen Man⸗ nes abzuhelfen, der nicht genau genug mit ſei⸗ nen Einkuͤnften Rechnung gehalten; kurz, war ſein Haushalt auch nicht eingerichtet, wie man es vom Vertrauten und erſten Rath der hochge⸗ bildeten Mailaͤnderin erwarten konnte, ſo war es doch der eines gewaltigen Feudalherrn aͤlterer Zeit, und beſonders eines Mannes, den Neig⸗ ung und Verhaͤltniſſe beſtimmten, als das Haupt einer ſtarken Partei aufzutreten. Es iſt alſo unſerm jungen Edelmann wohl zu verzeihen⸗ wenn er unterweilen die Freiheit und das alt⸗
ſarmatiſche Wohlleben im Palaſte des Großmar⸗
ſchalls den ernſtern und zeremoniellen Verſamm⸗ lungen der Koͤnigin Mutter vorzog, und wir ſehen ihn bald als einen taͤglichen Gaſt des Er⸗ ſteren, ob er ſchon nicht unterließ, ſch von Zeit zu Zeit bei Hofe und in den Zimmern der piaſtiſchen Fuͤrſtin zu zeigen, und ſo viel wie
moͤglich auf das Acht zu haben, was ſich dort
begab.—


