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aber blieb vor Smolensk. Der Car war eben abgezogen, da berief er zu ſich in ſein Gezelt die littauiſchen Hauptleute, welche ſich befanden beim Heer. Zwar ſey es zu beklagen, ſagte er: daß der Car wenig begabt ſey mit der Beharrlich⸗ keit, die ſo nothwendig waͤre einem Feldherrn, wie auch mit ſo mancher andern fuͤrſtlichen Tu⸗ gend, auch ſey es betruͤbt, daß er nicht wage mit einem dreimal groͤßerm Heer dem unter die Augen zu treten, welchen er ſich vermeſſen vom Throne zu ſtoßen in eine Moͤnchszelle, und zu er⸗ werben durch ritterliche That die Krone, welche er begehre. Jedoch, nicht alles ſey verloren, er ſey noch da mit den Beßten im Heer, und Smo⸗ lensk werde und muͤſſe fallen, auch ohne des Ca⸗ ren unnuͤtze Gegenwart. Drauf habe er geſchwo⸗ ren, er aber halte feſter an ſeinen Vorſaͤtzen als Waſil Iwanowiez der Großfuͤrß, und ſo wolle er lieber ſterben unter den Waͤllen von Smo⸗ lensk, als jenem folgen in ſeiner ſchimpflichen Flucht.—
„Nur noch dies Eine,“ ſprach er leiſe zu mir:„Nur noch dies Schwerſte laſſet uns uͤher⸗ ſtehen, Herr Jvhannes, dann ſoll man ſehen, fuͤr wen ich das Schwert gezogen. Gelingt es
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