Teil eines Werkes 
1. Band, Hippolyt Boratynski : 1. Theil (1825)
Entstehung
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von nun an nicht mehr zuruͤck ſchreiten konnte. So ritten wir vier Meilen weit, vor uns das Haupt auf der Lanze, da kamen wir an einen Wald und es war allda ein Teich. Herr Michael aber befahl, das tode Haupt hinein zu werfen an der Stelle, die noch heut zu Tage ein ſtei⸗ nerner Pfeiler bezeichnet.

Darauf wandten wir uns ab von der Straße nach Wilno, und zogen gegen den Dniepr. Dort ereilte uns die Botſchaft, es ſey ein Entſchluß gefaßt von den Staͤnden des geſammten Reichs, und von dem Koͤnig zu Krakow beſtaͤtigt; daß die Fuͤrſten Michael und Waſil Glinski, nebſt allen ihren Anhaͤngern und Theilhabern an dem Morde des Großmarſchalls geaͤchtet ſeyen und vogelfrei, ſo daß jeder ſie ſchlagen koͤnne als Hochverraͤther und oͤffentliche Feinde. Deſſelben Tages aber ſtieß zu uns Oſtafi Daszkiewicz, der Koſaken Oberſt von den Zaporowen mit vieler Mannſchaft, wel⸗ cher uͤbergegangen war zu den Moskowitern, und nun abgeſchickt worden von dem Czaar, dem Glinski zu Huͤlfe. Da wurden die Wappen und Farben des Jagielloniſchen Stammes abgeriſſen von unſern Fahnen, und die Zeichen von Moskau aufgeſteckt; und ſo war ich denn geworden, wozu