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ten Mal. Das war aber leider ein Wort der Weiſſagung. Obwohl mir es auffiel, ſo fragte ich doch nicht weiter, ſondern ging meines We⸗ ges. Des Nachmittages bemerkte ich, daß die Hausſoͤldner Herrn Michaels fort zogen in klei⸗ nen Abtheilungen, auch ward viel gepackt und weggefahren. Der Hofmeiſter aber ſagte mir auf mein Befragen: Der Fuͤrſt ſey geſonnen ſich auf ſeine Guͤter zu begeben auf lange Zeit, und das Haus in der Hauptſtadt werde leer ſtehen unter der Aufſicht eines Verwalters. Da brachte auch ich meine Sachen in Ordnung, befahl meinen Dienern zu packen, und meine Pferde und Rei⸗ ſegeraͤth in Bereitſchaft zu halten. Daruͤber kam der Abend heran, und ich ging hinab in den großen Saal. Daſelbſt fand ich den Herrn des Hauſes in einer ziemlichen Verſammlung von Herren und Edelleuten; und unter ihnen war auch der Simeon Bielski, und der leibliche Bru⸗ der Fuͤrſt Michaels, der Fuͤrſt Waſil Lwowicz Glinski. Es iſt dieſer zwar ein hochgewaltiger Herr geworden, und der Großvater des Czoor von Moskau, Iwan Wajilewicz, der ſich den Großen ſchelten laͤßt; doch kann ich Euch werther Herr von Krakow, nicht viel ruͤhmliches ſagen 18*


