Teil eines Werkes 
1. Band, Hippolyt Boratynski : 1. Theil (1825)
Entstehung
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Waelaw biß ſich in die Lippen und ſah finſter drein, doch erheiterte ſich ſein Geſicht als Wa⸗ lenty, da nun die Reihe an ihm kam, fol⸗ gende Worte hoͤren ließ:

Eheſtand iſt Weheſtand,

Ei! Du meine Guͤte, Immer Eine nur zur Hand, Daß mich Gott behuͤte!

Da zuckte Tofiens Haͤndchen in der Hand des jungen Reitermannes, ein Thraͤnchen draͤngte ſich in ihr Auge und mit einem Blick ſtillen Vor⸗ wurfs wollte ſie abtreten aus den Reigen, aber Walenty ließ ſie nicht los, er ſchlug wieder den Arm um ihre ſchlanke Huͤfte, und ſah ſie bit⸗ tend an, da tanzte ſie weiter und Tofia ſang halb wehmuͤthig, halb ſchelmiſch:.

Ja ein Sack mit Golde ſchwer, Gilt fuͤr Reitz und Jugend, Treu und Liebe hin und her— Geld iſt mehr als Tugend.—

Walenty antwortete mit bedeutendem Blick und Ton: