Teil eines Werkes 
1. Band, Hippolyt Boratynski : 1. Theil (1825)
Entstehung
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Andere, wenn das Mittagmahl bereitet iſt, werde ich kommen. Ich weiß wohl, was Dir die Eßluſt verdirbt, Hyppolyt ſprach der Knabe in gutmuͤthig ſchelmiſchem Tone doch da wirſt Du lange warten muͤſſen. Der Herr) hat ſie auch geſehen, und es that ihm leid, daß er nicht fruͤher von ihrem Hierſeyn gewußt, doch meint' er, es werde nun zu ſpaͤt werden, da der geiſtliche Herr von Kujawien ſie da hinuͤber ge⸗ fuͤhrt. Auch bin ich eben gewahr geworden, daß der Alte, der bei ihm geſtanden unter dem Bal⸗ dachin, auch hinein gegangen iſt; die Leute ſa⸗ gen, es ſey der Herr Woſewode von Krakow. Komm nur lieber Vetter, Du wirſt ſie ja ſchon ſehen in der Stadt. Peter Kmita? rief Hip⸗ polyt in verwundertem Tone, und laut genug, daß die Umſtehenden es vernehmen konnten. Habt Ihr ein Anſuchen an den erlauchten Herrn Großmarſchall begann einer von den beiden Stabtraͤgern, indem er ſich naͤherte ſo muͤßt Ihr ſolches ruhn laſſen bis Krakow, ſeine Gnaden haben verboten, irgendwen zuzulaſſen,

*) Auch Frauen, Kinder und Verwandte, bedienen in Polen ſich dieſes Ausdruckes, wenn ſie das Haupt der Familie erwähnen.