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hänglichkeit des ariſtokratiſchen Peers an ſeinen Ge⸗ ſchlechtsnamen zuruͤck, oder— ſetzte er wahrſchein⸗ lich weniger aufrichtig hinzu: Herrn Maltravers un⸗ befangene faſhionable Perſonlichkeit trägt, als mit der des Lords näher verwandt, den Sieg uͤber ſeiner Ehrwuͤrden geiſtliche Salbung davon. Zeit iſt aber nicht zu verlieren, zumal bei einem Mitwerber, der unfehlbar ſeinen eigenen Weinberg ſo gut zu bear⸗ beiten verſteht, als den Weinberg des Herrn.— Vielleicht lag dieſem Rath zum Theil der Wunſch zum Grunde, ſich des Landsmanns zu entledigen,
deſſen Anweſenheit in*** Edward Beauclerc je laͤn⸗
ger je weniger behagte, indeß war er unſtreitig unter ſolchen Umſtaͤnden der beſte; auch wurde er ohne ſonderliche Debatten genehmigt, und der Be⸗ ſchluß fiel dahin aus, am Tage nach der Abſchieds⸗
mahlzeit die Heimreiſe anzutreten.
Das ſpaͤte Mittagsmahl war glaͤnzend, aber nicht ſo die Laune der Tafelgenoſſen; der Baronet war in Gedanken mit Rechnungen beſchäftigt, deren Ab⸗ ſchluß ihm bedenklich vorkam, nicht fuͤr ſeinen Beu⸗ tel nur, ſondern auch fuͤr ſeine Hoffnungen; wie
leicht konnte der veränderliche Lord Marquis im Un⸗


