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helle. Am wenigſten behagte ihm die Anerkennung einer nahen Verwandtſchaft, die bisher von ſeiner Lordſchaft ganzlich ignorirt worden war, und als um⸗ ſichtiger Politiker befuͤrchtete er, es koͤnne ſolcher eine Theilung des dem Stammhalter bisher allein zugewendeten Wohlwollens folgen, das heißt, der verfuͤgbaren Erbſchaft, als baares Geld in den Au⸗ gen des Zöglings der Lombardſtteet— der beſte Theil derſelben.—
In der That, die Anweſenheit des Vetters cho⸗ quirt mich— ſprach Hugh Maltravers mit unter⸗ druͤcktem Gähnen, und beide wurden einig, dem Urlaub des Oheims ungeachtet, die Ruͤckreiſe an⸗ zutreten. Nur beſtand der Nobleman darauf, ſei⸗ nen Aufenthalt in*** durch ein glaͤnzendes Mit⸗ tagsmahl zu beſchließen, welches der Baronet nach einigem Weigern unter der Bedingung genehmigte, daß auch ſeine ehrbaren und angeſehenen Bekannten eingeladen wuͤrden, denn Sir Chriſtoph Cubbs von Cubbsabbey fand es billig, auch einmal ſeinen Na⸗ men dazu herzugeben, wozu er das Geld gab.
Einige Tage vor dem, welcher zu dieſem Schei⸗ defeſte anberaumt war, lief noch ein r ein und zwar folgendes:
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