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ſoll auf ein paar Monate nach Queensdowne: Caſtle
gehn. Ich werde es auch wohl thun; denn mir
kommt London dies Jahr ſtaubiger und dampfiger vor, als jemals. Choquirend iſt es freilich, denn das alte Schloß iſt kaum mit dem nöthigen Haus⸗ geräth verſehen, da ich, wie Sie wiſſen, alles Sel⸗ tene und Koſtbare nach Großrence bringen laſſen. Mit dem Billy bin ich ſeit ſeiner Verheirathung ſchlecht zufrieden, auch mit Miſtreß; ſie kann ſich mit der kleinen Luckie Veekle nicht vertragen, die ich zu mir genommen habe, und alle Beide verletzten gegen Herrn Wimble, wie er ſich beklagte, die Ach⸗ tung, welche einem Mitgliede der Familie ihres
Herrn zukommt. Habe ich Ihnen noch nicht geſchrie⸗
ben, daß Herr, oder vielmehr der ehrwuͤrdige Dok⸗ tor Nathangel Wimble hier iſt? Er iſt mir von Mylord von Canterbury ſelbſt vorgeſtellt worden und hat vieles Lob, beſonders bei der hohen Geiſtlichkeit. Da habe ich freilich nicht umhin gekonnt, ihm eine Präbende am Dome in Wincheſter zu verſchaffen und ich denke, er wird es weiter bringen, denn er hat eine gewiſſe Ambition, woran man wohl ſieht,
daß von muͤtterlicher Seite das Blut der Maltra⸗
vers in ſeinen Adern fließt. Ich wollte, es wäre eben ſo mit den Nachkommen im Mannsſtamm


