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als dieſe es von ihren Verehrern ruͤhmen konnen. Die fragliche Stadt bildet wie in andern Dingen, auch im allgemeinen geſellſchaftlichen Leben einen Ue⸗ bergang vom noͤrdlichen und ſuͤdlichen Deutſchland. Im erſten opfert man den Genuß, wenn man bei⸗ des zuſammen nicht haben kann, der Liebe zum Prunk auf; iſt im zweiten die Wahl nothgedrungen, ſo fällt ſie auf den Genuß, in**** herrſchen beide Arten von Sucht in geringerem Grade, und finden Raum neben einander. Im Norden ſind, unſtreitig zum Theil deshalb, weil die Genuͤſſe dieſer Art, als weniger gewohnt, ſchon den Begriff von etwas außer der Ordnung Seiendem mit ſich fuͤhren, die Epceſſe in demſelben bei der geringern Klaſſe häufiger; im Suͤden, wo Wohlleben an der Tagesordnung iſt, ſieht man dergleichen beinah nie; hier ſind ſie weder ſo häͤufig als dort, noch ſo ſelten als da.
Edward Beauclerc, welcher, wie wir wiſſen, ſich nicht grade zu auf die Geſellſchaft ſeiner Landesge⸗ noſſen beſchränkte, hatte mit dem ſchon erwähnten deutſchen Grafen zu Mittag gegeſſen, und der heitere Abend, erfriſcht durch die Luͤftchen, welche von den Bergen her ſtromabwaͤrts zu wehen begannen, rief ſie zu einem Spaziergange auf. Vor der Thuͤr des Hötels fanden ſie Sir Chriſtoph, die Herren Mal⸗


